Samstag, 28. März 2009

Gebährmutterhals Impfung schadet dem Körper

Gestern abend saßen wir in lustiger Runde zusammen und kamen dann irgendwie auf dieses Thema: Gebährmutterhals Impfung - soll man es tun oder nicht? Die einen waren zu 100 % dafür und die anderen sagten: Wenn man sich regelmäßig vom Frauenarzt untersuchen läßt, dann ist dies doch völlg ausreichen. Es wurden sogar schon von 800 Impfschäden in den USA geredet.

Also habe ich mich auf die Suche nach "Impfschäden" gemacht. Aber bislang habe ich noch nichts veröffentlichtes gefunden.

Aber dann dies hier auf einer Webseite eines Gynäkologen. Da sollte man doch meinen, daß es für die Impfung ist!

Hier Teile der deutschen Übersetzung: Zur HIV - Impfung - News - Die Wahrheit aus den USA


Kurze zusammenfasende Übersetzung:
(Wenn die von mir vorgenommene auszugsweise Übertragung ins Deutsche Fehler aufweist, bitte ich diese zu entschuldigen oder mir einen korrigierten Text per eMail zukommen zu lassen. Danke.)

Das Ergebnis umfangreicher Recherchen von NaturalNews hat ergeben:

1. - HPV (Herpes Papilloma Virus) konnte bisher nicht als Ursache für Gebärmutterhalskrebs nachgewiesen werden.

2. - HPV - Impfungen sind nicht nur medizinisch völlig wertlos, sie befreien niemanden von HP Viren, die vielleicht schon im Körper sind, sie können sogar die Entstehung Gebärmutterhalskrebses fördern.

Damit steht ausser Zweifel, dass eine HPV-Impfung wissenschaftlich NICHT vertretbar ist.

Es hat sich sogar gezeigt, dass der HPV-Impfstoff Gardasil, das Risiko an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken, um bis zu 44,6 % erhöhen kann.

D.h. die Impfung ist viel gefährlicher ist, als wenn man bei einer HPV-Infektion nichts tut.

Dass HPV-Viren überhaupt keinen Gebärmutterhalskrebs auslösen ist der FDA (Amerikanisches Gesundheitsamt) seit 2003 bekannt (Nachweis hier ), dennoch werden die Tatsachen ignoriert und Werbung für die Inpfung in USA und Europa gemacht. ( Warum? Funktionierte die SARS-Rinderwahn-Vogelgrippe-Hysterisierung nicht? Blieb der erwartete Profit aus?)

Wenn junge Frauen den Impfstoff Gardasil erhalten, nachdem sie schon mit HPV in Kontakt gekommen sind - das sind fast alle Frauen, die Geschlechtsverkehr hatten - dann besteht sogar die Gefahr, die harmlose HPV-Infektion so zu aktivieren, dass Zellen am Muttermund entarten und sich eine Krabsvorstufe herausbildet - nachweisbar im zytologischebn Abstrich.

Im Klartext heisst das: gibt ein Mädchen vor, noch Jungfrau zu sein, wird sie durch eine Impfung mit Gardasil potentiell der erhöhten Gefahr ausgesetzt an einem Gebärmutterhalskrebs zu erkranken.

Da wirkt die Aufklärung hier wie purer Zynismus. Wer jedoch trotzdem die Impfung durchführen will, dem sei aus versicherungsrechtlichen Gesichtspunkten dringend angeraten diese Bescheinigung auszudrucken und vorab vom Arzt unterschreiben zu lassen!

Wie man es dreht und wendet:
diese Impfung ist eine offene Bedrohung der Gesundheit unserer Töchter, Frauen und Mütter!

Fazit: Die HPV - Impfung ist ein medizinischer/ärztlicher HOAX !


Die Originaltexte finden Sie auf dieser Webseite.

Bitte lesen Sie auch die Linkliste zu kritischen Artikeln, die leider nicht sehr verbreitet sind.

Zitate:
"Als Gesundheitsministerin möchte ich in
aller Deutlichkeit festhalten, dass die HPV Impfung gegen ca. 25
Prozent der Krebs verursachenden Viren nicht wirkt und deshalb kein
Ersatz für die jährliche Krebsabstrichuntersuchung der Frau ab dem
20. Lebensjahr ist." OTS.at (21.06.2007)


"Im Oktober 2006 wurde über Todesfälle berichtet, die innerhalb weniger Tage nach einer Grippeimpfung aufgetreten waren und die dazu führten, dass die Durchführung von Grippeimpfungen in Israel zeitweilig eingestellt wurde. Die Hypothese der "Killerimpfungen" erregte weltweit erhebliches Medieninteresse, obwohl schon bald bewiesen werden konnte, dass "Vakzine nicht zum Tode führen" und dass es sich bei den Todesfällen im Zusammenhang mit den Grippeimpfungen einfach um zufällige Ereignisse im Rahmen einer hochimmunisierten Risikopopulation handelte.....

...Anfang Oktober 2007 wurden dem Pharmakovigilanzsystem der USA (und auch den zuständigen europäischen Behörden) Todesfälle gemeldet, die jeweils wenige Tage nach einer HPV-Impfung (Gardasil) aufgetreten waren. In diesem Fall führten die Ereignisse NICHT zu einer Änderung der Empfehlungen für HPV-Impfungen bei Mädchen und jungen Frauen." infovac.ch


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1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

du hast dir aber schon auch angeschaut, was dieser seltsame Gynäkologe noch schreibt - zB dass die Antibaby-Pille giftig ist.

Und auch wenn ich selbst skeptisch bin, was die HPV-Impfung betrifft - das da oben sind hauptsächlich Behauptungen ohne Quellen/Beleg.

 
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