Sonntag, 29. März 2009

Transfusionsblut bald aus Embryozellen

Britische Wissenschaftler wollen aus Embryozellen künstliches Blut für Transfusionen herstellen. Das Team der Universität Edinburgh will dazu Stammzellen von solchen Embryonen nutzen, die bei künstlichen Befruchtungen nicht verwendet wurden. Bereits nach drei Jahren sollen nach Informationen der Zeitung „The Independent” freiwillige Empfänger die ersten Transfusionen mit synthetischem Blut erhalten.

Dem Bericht zufolge wollen die Forscher Zellen von Embryonen nutzen, die genetisch die Blutgruppe Null, Rhesusfaktor Negativ haben. Blut dieser Gruppe kann jedem Menschen verabreicht werden, ohne dass es zu Abstoßreaktionen kommt. Die Stammzellen sollen demnach in rote Blutkörperchen umgewandelt werden. Weil die Stammzellen im Labor beliebig vervielfältigt werden könnten, sei eine uneingeschränkte Produktion dieses Kunstbluts möglich, berichtet der „Independent” weiter.

Quelle: http://www.apotheke-adhoc. de

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