Sonntag, 17. Mai 2009

Fersensporn - konservativ kuriert

Der Fersensporn ist ein sehr schmerzhafte Angelegenheit. Da die Ferse bei jedem Schritt belastet wird ist somit jeder Gang eine Qual für die Betroffenen.

Die Schulmedizin hat genügend Möglichkeiten, diesen zu diagnostizieren. Dann werden Gelkissen verschrieben, Ultraschall-Therapien durchgeführt - und dann heißt es warten bis es besser wird.

Was löst aber einen Fersensporn aus? Es können viele Möglichkeiten sein. Eine davon ist die partielle Verkürzung von einzelen Muskelfasern, die einen direkten Kontakt zur Ferse haben. Somit sind diese Muskeln in der Wade und im Fuß selber zu finden.

Eine mögliche Therapie ist die gezielte, gut ausgeführte Massage in diesem Bereich. Danach ist sehr schnell eine Linderung zu spüren. Manchmal ist damit sogar das ganze Problem weg.

Hat sich allerdings ein knöcherner Fersensporn gebildet, so ist mit dieser Methode nicht mehr erfolgreich. Man sollte die Massage also möglichst früh durchführen, damit erst gar keine strukturelle Veränderung eintritt.

Nun stellt sich noch die Frage: Warum tritt diese Muskelverkürzung auf? Oftmals ist eine komplexe Veränderung der Statik des Menschen zu verzeichnen. Das fängt im Fuß an: schlechte Schuhe kombiniert mit einer Überbelastung (Zeitfaktor, Knick-Senk-Spreizfuß...) können schon dazu führen. Auch kann ein Beckenschiefstand, ein verrutschter Wirbel oder ein schiefer Hals dazu führen.


Durch eine gezielte Untersuchung kann das ursächliche Problem ermittlet werden und die Auflösung der Problematik eingeleitet werden. Wenn Sie einen Termin vereinbaren möchten, dann nehmen Sie bitte hier Kontakt mit mir auf: info@bonner.seminare.de


Ich selber konnte einmal erleben, wie ein Punkt am Fuß gedrückt wurde, und sich dann im ISG sich eine Veränderung bewerkbar machte.


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